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Graubär
Graubär  
Ordnung : Schmetterlinge
Familie : Bärenspinner
deutscher Name : Graubär
wissenschaftlicher Name : Cycnia mendica
 




Maßstab: Bildhöhe entspr. 11 mm
Bild vergrößern  Foto: Bornheim-Hemmerich (NRW) Juli 2003 © F. Köhler (H. Winkler det.)  

Allgemeines:
Der Graubär wird auch unter dem wissenschaftlichen Namen Diaphora mendica geführt.
Kennzeichen:
Das Weibchen (siehe Bild oben) ist schneeweiß mit einigen schwarzen Flecken auf den Flügeln und auf dem Körper. Das Männchen ist grau, etwas bräunlich getönt. Sowohl Weibchen als auch Männchen tragen am Kopf zwei pelzartige Streifen.
Größe:
ca. 30 mm Flügelspannweite
Lebensraum:
Heidemoore, Kiefernheiden, feuchte Wiesen, Parks.
Entwicklung:
Die Falter erscheinen im April und fliegen bis Juli. Nach der Paarung legen die Weibchen die runden, grünlichen Eier auf die Blätter der Futterpflanzen ab. Die Raupen wachsen sehr schnell und beenden ihre Entwicklung noch im Sommer. Dann verpuppen sie sich in einem grauen Gespinst an der Erde. Die Puppe überwintert.
Futterpflanzen der Raupen:
Löwenzahn, Margarite, Sauerampfer u. a.
Verbreitung: 
Fast ganz Europa, aber ohne hoher Norden und ohne Teile des Mittelmeergebiets.



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